
Fortschritt
Xuánzàng-Reisen
Xuánzàng, ein chinesischer buddhistischer Mönch während der Táng-Dynastie im 7. Jahrhundert, brach auf eine 17 Jahre lange Überlandreise nach Indien auf, um die dortigen Zentren der Bildung zu besuchen und möglichst viele Schriften seines Glaubens zu sammeln. Er besuchte unter anderem Nālandā, wo er von den besten Meistern lernte. Bei seiner Rückkehr nach China brachte er mehr als tausend Dokumente mit, die viel zum östlichen Buddhismus beitrugen. Seine Reise und seine Aufzeichnungen waren die Grundlage für Die Reise nach Westen: In dieser Geschichte erhält ein Mönch von Buddha die Aufgabe, nach Indien zu reisen und nach bestimmten heiligen Schriften zu suchen. Begleitet wird er dabei unter anderem vom Affenkönig Sūn Wùkōng.
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