
Tuche aus Theben
Die Werkstätten von Theben waren schon in byzantinischer Zeit für ihre Seidenwebereien berühmt, doch unter fränkischer Herrschaft erlebten sie eine neue Blütezeit: Die Herzöge von Athen ermutigten italienische Kaufleute in Webstühle, Färbereien und Ausfuhrunternehmungen zu investieren. So kamen thebanischer Samt und Seide auf Märkte von Brügge bis Alexandria. Dieses Aufleben der Herstellung von Luxusstoffen verbunden mit den fruchtbaren Ebenen Böotiens, die Rohstoffe lieferten, sorgten für einen beträchtlichen Reichtum, der den Bau von Burgen, ritterliche Gefolgschaften und den verschwenderischen Lebensstil des athenischen Hofes finanziert. Das Herzogtum blieb so eines der reichsten und wirtschaftlich fortschrittlichsten Gebiete der gesamten Frankokratie.
MühlenFortschrittrequires
AthenLandpotentialFortschrittsbaum
Modifikatoren
Stoff-Ausstoß+10%
Feinstoff-Ausstoß+10%

