Ereignis

Ein Brief von den Reformern des Lutheranertums

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Ein Brief von den Reformern des Lutheranertums

Heute traf eine Lutheran Country Adjectivee Delegation in Konstantinopel ein, um uns eine theologische Abhandlung – ihr Glaubensbekenntnis – zu überreichen. Die Lutheranischen Reformatoren scheinen den Dialog mit unserem Patriarchat zu suchen und berufen sich auf unsere gemeinsame Ablehnung des Bischofs von Rom. Ob ihre Absichten aufrichtig oder eigennützig sind, bleibt abzuwarten.

Ereigniskette

Jedes Ereignis wird von dem ausgelöst, unter dem es eingerückt ist; die Zeile darunter zeigt, welche Wahl dorthin führt und wann.

  1. Philip Last Names Brief an Konstantinopel
  2. Ein Brief von den Reformern des Lutheranertums
    ↳ Option A „Entsenden wir [Philip Last Name] mit unserem Glaubensbekenntnis.“ · 60–90 Tage später
  3. Der Patriarch bekundet Interesse
    ↳ Option A „Nehmen wir den Dialog mit diesen Reformern auf. Wenn auch behutsam.“ · 60 Tage später
  4. Ein orthodoxer Gelehrter trifft ein
    ↳ Option A „Eine Brücke, so klein sie auch sein mag, ist besser, als gar keine zu haben.“ · 180–365 Tage später
  5. Der Patriarch weist die Delegation ab
    ↳ Option B „Ketzer! Schickt sie fort.“ · 30 Tage später

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58historical_info = reformation.18.historical_info Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hielt auch nach der Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1453 weiterhin die Autorität über die orthodoxen Christen aufrecht. Patriarch Jeremias II. (von 1572–1595 im Amt) war für seine theologische Gelehrsamkeit bekannt und setzte sich ernsthaft mit den Briefen der Tübinger Theologen auseinander, woraufhin er zwischen 1576 und 1581 drei ausführliche Antworten verfasste. Er lehnte die lutheranische Lehre zur Rechtfertigung, zum freien Willen und dem „Filioque“ ab, erkannte jedoch die Aufrichtigkeit der Anfrage an – eine Haltung, die seine Antworten von einer bloßen Zurückweisung unterschied.
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Optionen

ANehmen wir den Dialog mit diesen Reformern auf. Wenn auch behutsam.
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BKetzer! Schickt sie fort.
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