Ereignis
Atlantischer Sklavenhandel

Die Errichtung von Plantagen hat sich für Country als erfolgreiches Unterfangen erwiesen. Mit der steigenden Nachfrage nach den Erzeugnissen dieser besonderen Höfe wächst auch der Bedarf an billigen Arbeitskräften. Dank unserer bestehenden Verbindungen zum afrikanischen Handel haben wir die Möglichkeit, den Erwerb von Sklaven aus Westafrika auszuweiten, um den Bedarf der Plantagen zu decken.
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140historical_info = flavor_por.2.historical_info Die Ausbeutung von Land und Ressourcen in den Kolonien der Neuen Welt führte zu einem umfangreichen Einsatz von Sklavenarbeit. Da ein großer Teil der angestammten Bevölkerung an Überarbeitung und aus Europa eingeschleppten Krankheiten starb, wurde der Arbeitskräftemangel für die Kolonisatoren bald zu einem Problem. Vertragsarbeit milderte dies zwar etwas, konnte den benötigten Arbeitskräftebedarf jedoch nicht decken. Dies war der Beginn des atlantischen Sklavenhandels: Sklaven wurden an der westafrikanischen Küste gekauft und nach Brasilien verschleppt. Über drei Millionen Afrikaner wurden als Sklaven nach Brasilien gebracht, um auf den riesigen Zuckerrohrplantagen zu arbeiten.