Der Bürgerstand und die Bewohner von Portugal

Nachdem man sich für einen weniger gewalttätigen Ansatz entschied, sieht man nun immer häufiger Händler aus Portugal entlang unserer westlichen Grenzen. In vielerlei Hinsicht ist dies ein Segen für unseren Staat, da wir so deutlich einfacher an Pferde für unsere Armeen und an wertvolle Waren aus den zahlreichen exotischen Häfen kommen, die diese Händler häufig besuchen. Es gibt kaum etwas, was sie uns für Gold oder Sklaven nicht verkaufen würden. Dank dieser neuen Partnerschaft gedeiht unser Bürgerstand.
Allerdings machen sich einige Lager ein wenig Sorgen, denn täglich scheint man mehr Sklaven pro Pferd entrichten zu müssen, und obgleich unsere eigenen transozeanischen Fahrten nicht so gut gelaufen sind, ist es vermutlich nicht sonderlich klug, sich ausschließlich auf diese fremden Kaufleute zu verlassen, denen es sicher nicht allein um unser Wohlergehen geht.
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Allerdings machen sich einige Lager ein wenig Sorgen, denn täglich scheint man mehr Sklaven pro Pferd entrichten zu müssen, und obgleich unsere eigenen transozeanischen Fahrten nicht so gut gelaufen sind, ist es vermutlich nicht sonderlich klug, sich ausschließlich auf diese fremden Kaufleute zu verlassen, denen es sicher nicht allein um unser Wohlergehen geht.